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Sportarten
Rafting
Rafting hat sich in den letzten Jahrzenten zu einer sehr beliebten Sportart entwickelt, da es das Gefühl von Natur Pur mit einer Art Extremsportart verbindet. Diese Sportart wird vor allem auf Wildwasser und hier sehr gerne bei höherem Schwierigkeitsgrad betrieben. Rafting ist eine nicht gerade ungefährliche Sportart, aber wer einmal geraftet ist kann dem Reiz des Rauschenden Wassers um sich herum, das beherrschen der Wellen und überwinden der Stromschnellen nur schwer widerstehen. Bei dieser Wassersportart wird entweder mit einem Schlauchboot, oder in Österreich auch sehr beliebt mit Kanus ein Fluß befahren, meist aber Wildwasserflüsse, oder Flüsse mit Wildwasserähnlichen Abschnitten. Seit 1997 gibt es auch Weltmeisterschaften in dieser Wassersportart in den sogenannten 6er Rafts.

Martial Arts – Kampfsport und Kampfkunst
Da die Kampfsportarten einen grossen Bereich ausmachen in der ganzen Welt des Sports und auch in den Bereichen der Sportarten selbst ist diesem Themenbereich unter Martial Arts oder Kampfsport Blog ein eigener Blog für Kampfkünste gewidmet worden
Und da eigentlich alle Kampfsportarten, abgesehen vom Konventionellen Boxen, oder Kickboxen Asiatischen Ursprungs sind und dort sehr viele Länder Ihre eigene Traditionelle Kampfsport-Art haben, wie zum Beispiel Taekwan Do ein Koreanischer Kampfsport ist und das bekannte Muay Thai Thailändischen Ursprungs , so sind insgesamt in Japan sehr viele Unterschiedliche Japanische Kampfkünste zu finden, wie zum Beispiel Karate, Judo, Jiu Jitsu, Aikido und wenn man sich ein wenig mit der Geschichte der verschiedenen Kampkünste beschäftigt und natürlich man sich oft als Kind fragt, da man ja im Kindesalter meistens mit dem Kampfsport beginnt, welcher ist den nun besser als der andere, dann sollte hier vielleicht mal erwähnt werden, das es heute sicherlich viele Unterschiede und Stile gibt, die sich in den letzten Jahrzehnten bis Jahrhunderten eigenständig entwickelt haben, aber doch eigentlich alle auf das Chinesische Wushu zurück gehen. Vor allem die Japanischen Kampfkünste haben sich alle aus der Mutter der meisten Asiatischen Kampfkünste – Wushu – auch bekannt als Kung Fu entwickelt.
Diesem Geschichtlichen bereich wird aber eine eigene Kategorie zugelegt und hier wird ein wenig nach den Geschichtlichen Ursprungs der einzelnen Kampfkünste geforscht und beschrieben.
Und da neben China wo eben dieses Wushsu oder Kung Fu gelehrt wird und es dort einige Stile gibt und sich wie schon oben beschrieben in Japan mehrere dieser Kampfkünste zu finden sind, haben wir den Kampfkünsten und Kampfstilen diesen zwei Ländern auch noch je einen eigenen Blog gewidmet. Für China und sein Kung-Fu den Wushu Blog und für die japanischen Kampfkünste den Karate Blog


sportarten-pixabay001Sport-Arten und Extremsport
Sport ist etwas, was Menschen verbindet, was zu Höchstleistungen anregt, beim abnehmen hilft, die Gesundheit fördert und letztendlich auch vereint. Man denke nur an Sport in der Natur, wie Joggen, oder Bergsteigen, Wildwasser-Rafting, Segeln, oder natürlich auch die Sportarten wo internationale Grossereignisse stattfinden wie zur Zeit ja ganz aktuell die WM 2010. Und auch ein ganz grosses Kaptal in den Sport-Arten sind natürlich die vielen Kampfsport Arten, welche alleine einige Regale der Lietarur füllen und so Abwechslungsreich sind, da fast alle Kamfsportarten aus Asien kommen, aber dort jedes Land für seine eigene Kampfsportart berühmt ist, wie man nehme nur einige bekannte wie Karate, Judo, JU-Jitsu und natürlich Ninjutsu den Kampfsport der Ninjas, oder wem ist Kung-Fu kein Begriff, der Kampfsport mit den vielen Tier-Stilen aus China welcher im Shaolin Kloster seinen Ursprung und seine Perfektion fand. Und dann noch Teakwan-Do. So um hier nicht nur über Kampsportarten zu schreiben beenden wir die Themen auf der Startseite mit dem Ski Fahren und Wintersport, was ja neben dem Fußball die zweite grosse Sportart ist, welche viele Menschen der ganzen Welt vor die Bilodschirme lockt, genauso wie die Formel 1.

Sport als Therapie
Wir leben in einer Zeit, in der Fernseher, Videospiele und PCs das Leben dominieren. Heute wird viel mehr gesessen, als das noch vor einigen Jahrzehnten der Fall war. Viele Menschen verdienen ihr Geld in einer sitzenden Tätigkeit am Schreibtisch. Auch bei Kindern ist dieser Trend immer mehr zu erkennen. Viele Kinder und Jugendliche spielen nicht mehr mit gleichaltrigen Freunden, sondern vereinsamen auf dem Sofa und vor der Spielekonsole. Anstatt mit dem Fahrrad zu fahren, auf Bäume zu klettern oder sportlichen Aktivitäten nachzukommen, wird heute mit elektronischem Spielzeug gespielt. Einige Eltern stellen ihre Kinder sogar regelrecht vor dem Fernseher ab und wundern sich dann, warum man beim Nachwuchs verschiedenartige Störungen feststellen muss.
Ein fehlender, sportlicher Ausgleich im Kindesalter hat gravierende Auswirkungen auf die Entwicklung eines Menschen. Wer sich weniger bewegt, der macht weniger Erfahrungen mit seinem Körper und lernt seinen Körper gar nicht mehr richtig kennen. Die Folge sind u.a. Störungen in der Motorik, Fettleibigkeit und auch soziale Verarmung.
Liegen diese Störungen erst einmal vor, so bleibt oft nur der Weg zur Behandlung über eine Therapie. Die Ergotherapie weist einige Ansätze auf um zum Beispiel motorische Störungen bei Erwachsenen oder Kindern zu therapieren und die Bewegungsfähigkeit zu erhöhen. Gerade bei der Entwicklung unserer Kinder schlagen Ergotherapeuten seit einigen Jahren Alarm: Immer öfter müssen Therapieformen und Methoden der Ergotherapie auch bei Kindern und Jugendlichen zum Einsatz kommen und die Behandlungen in der Ergotherapie bei jugendlichen Patienten nehmen zu.
Sport kann in vielerlei Hinsicht positiv auf die Entwicklung eines Menschen hinwirken. Somit lässt sich der Ausübung von sportlichen Aktivitäten durchaus eine gewisse Menge an therapeutischem Potential zuschreiben. Wer Sport macht, der ist aktiver und bewegt seinen Körper. Beim Sport knüpft man Kontakte und geht auch manchmal an seine Grenzen. Man lernt den Körper, die eigenen Möglichkeiten und auch die eigene Belastbarkeit kennen. Dabei spielt die ausgeübte Sportart eigentlich nur eine untergeordnete Rolle. Ob man nun Fahrrad fährt, eine Kampfsport ausübt oder sich einem Fußballverein anschließt: Wichtig ist erst mal, dass man überhaupt etwas macht und die Ausübung eines Sportes (sowie das Leben im Verein) genauso genießen lernt, wie die Stunden vor der Spielekonsole und dem Fernseher. Wie überall im Leben ist der gesunde Mix der Schlüssel zum Erfolg. Die sportlichen Aktivitäten sollten also immer in einem vernünftigen Verhältnis zu der Zeit vor dem Fernseher oder dem PC stehen.
Hinweis: Diese Informationen können generell einen fachlichen Rat (z. B. durch einen Arzt oder durch einen Ergotherapeuten) nicht ersetzen.